Artikel - Das Containerquartier im Niemandsland

“Wir hatten zuerst kein Interesse”, erinnert sich Angst. “Doch als wir sahen, was geplant war – nämlich eine riesige Massenunterkunft mit nur einem Aufenthaltsraum –, dachten wir: Das können wir besser.” dieses Statement von Marc Angst im folgenden WOZ-Artikel spiegelt die Mentalität des Baubüros in situ wieder: Der Anspruch aus Projekten mit diversen Widrigkeiten, das maximale Potenzial zu schöpfen. Der Mensch steht dabei im Fokus der Arbeit. Inwiefern das Planungsbüro bei dieser Arbeit auf Grenzen und Missverständnisse stösst, zeigt der dazugehörige Leserbrief von Angst selbst. 

“Leserbrief zum Thema: Engagierte Nachbarschaft – Im Artikel sind meine freimütigen Äusserungen verkürzt und ungenau wiedergegeben und in einen Zusammenhang gestellt worden, den ich so nie autorisiert hätte. Ich möchte deshalb zwei Dinge klarstellen: 1. Der Artikel erweckt den Eindruck, dass ich als Architekt nicht hinter meinen eigenen Projekten stehe. Dies ist falsch. NRS in situ steht voll hinter dem Projekt der modularen Asylsiedlungen, weil diese Wohnungen sehr rasch realisierbar sind. …” Den Artikel finden Sie hier!

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“Eingezwängt zwischen Autobahn und Gleisen: Asylunterkunft (orange), Basislager (violett) und Anfahrt zu den Sexboxen (gelb). BEARBEITUNG: WOZ”https://static.woz.ch/1441/zuerich-altstetten/das-containerquartier-im-niemandsland 10. Oktober, 2018.